Inszenierungen
Raum Expedition
Von und mit der inklusiven Theatergruppe Bamboo
Künstlerische Leitung:
Torsten Krug und Silvia Munzón López
Dienstag / 02. Juni 2026 / 19:30 Uhr PREMIERE
Färberei / Peter-Hansen-Platz 1 / 42275 Wuppertal
Donnerstag / 25. Juni 2026 / 19:30 Uhr
Pina Bausch Zentrum under construction
Bundesallee 260 / 42103 Wuppertal
www.under-construction-wuppertal.de
Songs & Arien

Songs & Arien
Marco Lombardo trifft Annika Boos
Gastgeber: Torsten Krug
Freitag / 22. Mai 2026 / 19:30 Uhr
INSEL / Wiesenstraße 6 / 42105 Wuppertal
Literatur auf der Insel
Literatur auf der Insel
Gast: Norbert Gstrein
Gastgeber*in: Torsten Krug und Uta Atzpodien
Freitag / 10. April 2026 / 19:30 Uhr
INSEL / Wiesenstraße 6 / 42105 Wuppertal
Literatur auf der Insel
Gast: Katerina Poladjan
Gastgeber*in: Torsten Krug und Uta Atzpodien
Freitag / 03. Juli 2026 / 19:30 Uhr
INSEL / Wiesenstraße 6 / 42105 Wuppertal
Aktuelle Kolumnen
Auf Handlungsreise in Sachen Kultur
25. März 2026
Aktuell führen einige von uns Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern der demokratischen Fraktionen in unserer Stadt. Das soll kein Geheimnis bleiben – geht es doch in diesen Gesprächen um das Überleben der freien Kultur in Wuppertal. Für diese werden wir landauf, landab gerühmt. Gerne führen sie Repräsentanten der Politik im Munde, wenn es darum geht, Wuppertals gute Seiten hervorzuheben. Man kann sagen, die Kultur gehört zum Markenkern Wuppertals. In den kommenden Wochen gilt es, ihn nicht zu verraten.
Kunst und Kultur als wichtiges Korrektiv
11. Februar 2026
Hin und wieder gerät in diese Kolumne ein hoher Ton. Oft ist da von großer Weltpolitik die Rede, werden Zukunftsszenarien weit über unser Tal hinaus ersonnen oder gesponnen, Themen miteinander verknüpft, die sonst unabhängig voneinander betrachtet oder gar verschwinden würden. – Warum ist das so? Geht es an diesem von der Westdeutschen Zeitung eingeräumten Platz nicht eigentlich „nur“ um Kultur in Wuppertal, insbesondere um die freie Szene?
Frieden machen
31. Dezember 2025
„Nicht alle von uns können große Dinge tun. Aber wir können kleine Dinge mit großer Liebe tun.“ Dieses Zitat von Mutter Teresa, das mir in der Weihnachtspredigt von Eva von Winterfeld in der Unterbarmer Hauptkirche begegnete, gab mir zu denken. Wir alle werden täglich konfrontiert mit „großen Dingen“ – und dadurch mit unserer scheinbaren Unwirksamkeit. Dabei sind wohl ausnahmslos alle „großen Dinge“ in dieser Welt durch kleine Schritte entstanden. Dadurch, dass jemand einfach angefangen hat, etwas bis dahin Unvorstellbares zu tun, beispielsweise Ende der 1970er Jahre in einem Berliner Hinterhof Solartechnik zu entwickeln. Das hat damals niemanden interessiert und schien auch keine Zukunft zu haben. Vergangenen Sommer wurde ich für die Eröffnung einer Gedenkausstellung zum achtzigsten Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima in der Alten Glaserei um einen Redebeitrag gebeten. Diesen entwickelte ich damals aus den „kleinen Dingen“ und den Erfahrungen in der lokalen Kulturarbeit, weshalb ich mir erlaube, ihn zum Jahresabschluss hier in dieser Kolumne zu veröffentlichen.